Menschen und Tiere in Not

Die Aktion: „tierische Futterhilfe“

Immer wieder kommen Tierbesitzer unverschuldet in eine wirtschaftliche Notsituation. An vielen Ecken und Ende muss gespart werden, damit man "über die Runden kommt". Leider ist manchmal die finanzielle Not so groß, dass die Versorgung der Tiere, insbesondere von Hunden und Katzen, nicht mehr möglich ist. Eine schwere Entscheidung steht an: das geliebte Haustier soll abgegeben - ins Tierheim gebracht werden. Mit der Aktion der Tierschutz-Stiftung im Kreis Düren soll verhindert werden, dass Tiere aus wirtschaftlicher Notsituation der Besitzer heraus ins Tierheim abgeben und so aus der sozialen Beziehungen gerissen werden. Deshalb soll Bedürftigen gegen entsprechenden Nachweis bei der Versorgung ihrer Tiere geholfen werden.

Dabei kann die Stiftung, deren Mittel begrenzt sind, nicht alle Last übernehmen. Die Eigenverantwortung muss bleiben, und daher bezieht sich die Hilfe primär auf die Unterstützung mit Futter aber auch in Einzelfällen auf die Erstattung eines Anteils der Hundesteuer. Bei finanziell schlechter gestellten Katzenbesitzern beteiligt die Tierschutz-Stiftung sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Kosten für die Kastration des Tieres.

Auf dieser Internetseite erläutert die Stiftung, warum sie Hilfen gibt, und wer diese bekommen kann.